Reishipilz

Der Lingzhi (Ganoderma lucidum)(Deutsch gesprochen = Ling-se) ist eine der bedeutendsten Heilpflanzen in der Apotheke der traditionellen chinesischen Medizin. Die Bezeichnung „Reishi“ stammt aus dem Japanischen.

Die Geschichte des Reishipilz

Reishipilz aus der chinesischen MedizinAufgrund seiner vielfältigen Heilwirkungen wird dieser Pilz seit Tausenden von Jahren in China und Japan sehr hoch geschätzt.

Da er nur sehr selten auftritt, war er sehr lange Zeit nur Kaisern, Adligen und Hohenpriestern vorbehalten. Deshalb ist Reishi und dessen heilenden Wirkungen nur in zahlreichen Geschichten, Erzählungen und Märchen durch das einfache Volk bekannt geworden.

Der Heilpilz kann seit ca. 20 Jahren organisch streng kontrolliert angepflanzt werden und ist somit für jedermann erschwinglicher geworden.

Wie wirkt der Reishipilz?

Pharmakologische Analysen weisen auf, dass Reishi sich u.a. aus folgenden Substanzen zusammensetzt: Ergosterol , Lysozym, saurer Protease, verschiedene Proteine, Aminosäuren, Polypeptide, Saccharide, Sterole, Lactone, Alkaloide, Polysaccharide, Phenole, Triterpenoide, Mannitole, Vitamin B1, B2, B6, E, Cumarin und verschiedene Spurenelemente.

Den in Reishi enthaltenen Triterpenoide, Senken den Cholesterinspiegel und hohen Blutdruck. Außerdem wird den Reishi eine Wirkung gegen Allergien zugeschrieben, während Adenosin eine Blutgefäßerweiterung und Hemmung der Thrombozytenaggregation bewirkt. Die enthaltenen Polysaccharide wirken immunsystemstärkend und hemmen das Wachstum von Tumoren.

Klinische Studien belegen, dass mit dem Reishi Pilz folgende Krankheiten und Symtome günstig beeinflusst werden können:

  • 1) koronare Herzkrankheit und Hyperlipidämie
  • 2) Allergien
  • 3) chron. Bronchitis
  • 4) Hepatitis

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